Vereinsgeschichte

Geschichte 


Es begab sich im Jahre 1812, als sich einige Übergriffe in der Stadt Blumberg ereigneten. Es handelte sich um Angriffe auf die Hoftiere der Bevölkerung. Die Einwohner fanden ihre zu Tode gerissenen Tiere meist im Morgengrauen. Denn diese angreifende Kreatur schien die Dunkelheit der Nacht zu nutzen. Eines Tages sollten die Kinder der Bauern das Kleinvieh zum Weiden auf die Wiese am Waldesrand führen. Als sie die Ziegen und Scharfe mit ihren jungen Lämmern auf der Weide einen kleinen Moment unbeaufsichtigt ließen, um zu spielen, ertönte ein grässlicher Schrei. Dieser Schrei, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ, war bis in die Stadt zu hören. Daraufhin machte sich eine Gruppe der Einwohner auf den Weg zu den Kindern. Als sie diese erreichten, fanden sie sie mit Angst verzerrten Gesichtern. Die Kinder blickten zum Rand des Waldes. Als die Bewohner ihre Fackeln in Richtung der Herde schwenkten, sahen sie eine merkwürdig aussehende Kreatur die sich über dem toten Kadaver einer Ziege hermachte. Die schaurig glühenden Augen der Bestie ließen die Bewohner vor Furcht erstarren. Sie gingen sofort auf das Biest los um es zu vertreiben. Das Biest flüchtete zurück in den Wald. Worauf es auch nicht mehr zu sehen war. Von diesem Tag an wurde das Biest nie wieder gesehen. 
Jedoch ist seit diesem Tag die Rede vom Waldbiest Blumberg.

Aber einige sagen, dass das Biest einmal im Jahr zurück in die Stadt kommt um sein Unwesen zu treiben.    


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